zur Startseite Wie geht das? Wo wird geforscht? Wen suche ich?  Wer forscht?

Geografie der Eifel
Detailinformationen für Familienforscher und Heimatkundler

Belgien | Deutschland | Luxemburg | per Karte 

sonstige Information

 KREIS BERNKASTEL-WITTLICH

 

Bernkastel-Kues | Kröv-Bausendorf | Manderscheid | Neumagen-Dhron
Traben-Trarbach | Wittlich | Wittlich-Land

  Staat Kirche Archiv Literatur Batch-Nummer für die Suche in der Mormonen-Datenbank (International Genealogy Index) Webseite Forscher Wappen Genaue Ortsangabe oder Landkarte sonstige Information Wenn Sie einem Internetverweis folgen, verlassen Sie den Geltungs- und Haftungsbereich der Eifel-Ahnenforscher-Mailingliste. Der Link wird in der Regel in einem neuen Fenster geöffnet.
 
zum Kreis Daun Verbandsgemeinde Manderscheid     Bürgermeister xxx
Verbandsgemeindeverwaltung Manderscheid, 
Kurfürstenstraße 15, 54531 Manderscheid 
Tel. xxx

Zur Webseite von Manderscheid. Sie verlassen den Geltungs- und Haftungsbereich der Eifel-Ahnenforscher-Mailingliste.

 

Wappen aus der Verbandsgemeinde Manderscheid

  Literatur Manderscheid - Geschichte einer Verbandsgemeinde in der südlichen Vulkaneifel, Manderscheid 1986, Günter Hesse, Wolfgang Schmitt-Kölzer.
zum Kreis Daun Bettenfeld   bis 1815 Mairie Bettenfeld im Kanton Dudeldorf
1815-1841 eigene Bürgermeisterei, 
seit 1841 zu Manderscheid
Zur Webseite von Bettenfeld. Sie verlassen den Geltungs- und Haftungsbereich der Eifel-Ahnenforscher-Mailingliste.
  seit 1677 Filiale von Oberkail mit eigenem Kirchenbuch
seit ca. 1687 selbstständige Pfarrei
heute zur Seelsorgeeinheit Manderscheid
St. Johannes der Täufer
  Pfarrbüro Manderscheid, Kirchstr. 28, 54531 Manderscheid, Taufen und Heiraten ab 1862, Familienbuch neuerer Zeit
  BA Trier: T 1677-1861, H 1704, 1743-1862, 
S 1743-1861, FB 1760-1900
  Taufen 1677-1798 [C994421] 
Taufen 1797-1862 [C994423] 
Taufen 1862-1875 [C994422]
Ehen 1704, 1743-1798 [M994421]
Ehen 1797-1862 [M994423]
Ehen 1862-1885 [M994422]
  FB Bettenfeld in Arbeit durch Marga Bremer
  Ortswappen 
  Johann Heck
  --Rodenbüsch (Hof, wüst) Himmeroder Hof
erste urkundliche Erwähnung 1152. Im Zuge der Säkularisation mehrfach verkauft und 1827 abgerissen.
 
zum Kreis Daun Dierfeld   1850 noch zur Bürgermeisterei Laufeld im Kreis Wittlich
  Dierfelder Mühle Mahlbetrieb 1936 eingestellt.  
zum Kreis Daun Eckfeld   1850 noch zur Bürgermeisterei Laufeld im Kreis Wittlich
  Katharina, Kapelle. bis 1805 zur Pfarrei Laufeld, seit 1805 Pfarrei Buchholz. 
Bis 1882 Kirchenpatron St. Johannes der Täufer 
  Ortswappen 
  Johann Heck
  -Buchholz zwischen Eckfeld und Pantenburg. Ehemals Hof, Eremitage, Kloster. Heute Standort von Pfarrhaus und Pfarrkirche.
  Mariä Heimsuchung eigene Pfarrei für Eckfeld und Pantenburg, gehört heute zur Seelsorgeeinheit Manderscheid.
  FB Buchholz bis 1908, Johann Heck
  Johann Heck
  -Holzmühle Ruine, 1965 stillgelegt. Die Nachfahren der Mühlenbesitzer errichteten in der Nähe einen Aussiedlerhof gleichen Namens. 
  -Hilscheid wüst, Hof zwischen Eckfeld und Brockscheid.
zum Kreis Daun Eisenschmitt 1797-1815 Mairie im Kanton Dudeldorf 
1815-1871 Bürgermeisterei im Kreis Wittlich
1871-1970 Amt Oberkail-Eisenschmitt/Amt Oberkail (Archiv in der VG Kyllburg)
seit 1971 Verbandsgemeide Manderscheid
Zur Webseite von Eisenschmitt. Sie verlassen den Geltungs- und Haftungsbereich der Eifel-Ahnenforscher-Mailingliste.
  St. Servatius 
bis 1792 Filialkirche von Oberkail, seit 1793 selbstständige Pfarrei. Im Pfarrarchiv: Taufen 1842-1960, Sterbefälle 1842-1992, Familienbuch ab 1800.
  FB Eisenschmitt (1716-1899), Stefan Roos, Hauptstr. 12, 54298 Welschbillig - Tel.: 06506 - 95055, SRoo69@yahoo.de (Auch auf CD)
  Taufen 1759-1841 [C982822]
  Ortswappen 
  -Eichelhütte / Eisenhütte
  -Neuhof wechselnde Zugehörigkeit zu Bettenfeld, Großlittgen und Eisenschmitt. 
  -Molitorsmühle 1870 erbaut, Mahlbetrieb bis 1957 
  -Überscheid od. Eisenschmitt Salmbach bis 1907 waren die Häuser rechts der Salm
des heutigen Eisenschmitt ein Ortsteil von Oberkail und wurden dann nach Eisenschmitt eingemeindet.
zum Kreis Daun Gipperath seit 1815 zur Bürgermeisterei Niederöfflingen.
  Quirinus und Cäcilia (1552 Cäcilia als alleinige Patronin genannt, 1657 Quirinus als alleiniger Patron erwähnt). 
1722-1803 eigene Pfarrei, 
seit 1803 zu Niederöfflingen.
  Ortswappen 
  Gipperather Mühle wüst, 1888 abgerissen.
zum Kreis Daun Greimerath mindestens seit 1815 zu Niederöfflingen Zur Webseite von Greimerath. Sie verlassen den Geltungs- und Haftungsbereich der Eifel-Ahnenforscher-Mailingliste.
  Georg selbstständige Pfarrei 
  Taufen 1706-1798 [C985761] 
Taufen 1790-1875 [C985762] 
Ehen 1706-1798 [M985761]

Ehen 1790-1875 [M985762]
  Ortswappen 
zum Kreis Daun Großlittgen   mindestens seit 1815 zu Manderscheid Zur Webseite von Großlittgen. Sie verlassen den Geltungs- und Haftungsbereich der Eifel-Ahnenforscher-Mailingliste.
  Martin selbstständige Pfarrei 
  Taufen 1725-1808 [C985781] 
Taufen 1725-1858 [C985782] 
Ehen 1725-1798 [M985781]
Ehen 1725-1808 [M985782]
  FB Großlittgen bis 1808, Johann Heck
  Ortswappen 
  Johann Heck
  Großlittgener Mühle erste Erwähnung 1587, Mahlbetrieb erst Ende des 20. Jahrhunderts eingestellt. 
  Knochenmühle  vor 1930 Betrieb eingestellt
  Himmerod auch Himmert und Hemmerode genannt.
  Himmeroder Mühle Im 12. Jhd. entstanden, Mahlbetrieb bis 1958, heute Museum.
zum Kreis Daun Hasborn mindestens seit 1815 zu Niederöfflingen.
  Filiale von Greimerath
  Ortswappen 
  Hasborner Mühle 
zum Kreis Daun Karl   mindestens seit 1815 zu Manderscheid
  Filiale von Großlittgen
  Ortswappen 
  Johann Heck
zum Kreis Daun Laufeld 1797 eigene Mairie im Kanton Dudeldorf.
Ab 1815 eigene Bürgermeisterei, seit 1934 zum Amt bzw. zur VG Manderscheid (Archiv dort)
  Willibrord eigene Pfarrei
  FB Laufeld bis 1908, Johann Heck 
(FB1 bis 1806, FB2 bis 1908)
  Ortswappen 
  Johann Heck
zum Kreis Daun Manderscheid
1797 eigene Mairie und Kantonsort (Dpt. Saar)
1815 eigene Bürgermeisterei, dann Amtssitz und VG-Sitz. (Archiv bei der VG) 
  Hubertus, eigene Pfarrei, Sitz der Seelsorgeeinheit
Pfarrbüro Manderscheid, Kirchstr. 28, 
54531 Manderscheid
  Taufen 1718-1798 [C994471] 
Ehen 1718-1752 und 1765-1798 [M994471]
  FB 1700-1900 Karl Oehms [2004 noch unveröffentlicht]
  ursprünglich Obermanderscheid
  Endresmühle  wüst
  Heidsmühle  1844 erbaut, heute Hotel-Restaurant
  Lohmühle  wüst
  Neumühle  wüst
  Ortswappen 
  Niedermanderscheid  1797 bis 1934 zu Laufeld, dann zu Manderscheid. 
1969 eingemeindet.
  bis 1805 zu Laufeld, dann Buchholz, schließlich zu Manderscheid.
  auch Thal-Manderscheid
  >Liesermühle  Innerhalb der Burgbefestigung, erste Erwähnung 1427, zunächst Mahl-, später Walkmühle.
  Talmühle  erste Erwähnung im 16. Jhd., Mahlbetrieb bis 1965.
zum Kreis Daun Meerfeld   1797 bis 1841 zu Bettenfeld, dann Manderscheid Zur Webseite von Meerfeld. Sie verlassen den Geltungs- und Haftungsbereich der Eifel-Ahnenforscher-Mailingliste.
  Johannes d. Täufer, bis 1808 Filiale von Bettenfeld, dann eigene Pfarrei. Heute Teil der Seelsorgeeinheit Manderscheid. Dort im Pfarrbüro: Taufen seit 1892, Ehen seit 1827, Sterbefälle seit 1874 sowie ein neueres Familienbuch. Ältere Bücher seit Pfarrgründung im Bistumsarchiv.
  FB in Arbeit von Marga Bremers
  Ehen 1809-1866 [M974831]
  Ortswappen 
  Johann Heck
  Meerfelder Mühle erste Erwähnung 1478, 1906 bereits unbewohnt
  Sauerseifen 
zum Kreis Daun Musweiler    mindestens seit 1815 zu Manderscheid
  Filiale von Großlittgen
  Ortswappen 
  Johann Heck
  Meesenmühle erste Erwähnung 1343, 1976 stillgelegt.
  Musweiler Mühle erste Erwähnung 1727, 1963 stillgelegt.
zum Kreis Daun Niederöfflingen 1797 eigene Mairie im Kanton Dudeldorf
1815 eigene Bürgermeisterei, 
seit 1934 zum Amt bzw. zur VG Manderscheid.
  Edeltrudis, eigene Pfarrei
  Ortswappen 
  Niederöfflinger Mühle am Sammetbach, 1742 erbaut, Mahlbetrieb
eingestellt 1948
zum Kreis Daun Niederscheidweiler schon 1815 zu Niederöfflingen
  Hubertus, bis 1684 Filiale von Gillenfeld, seitdem eigene Pfarrei.
  Ortswappen 
  Niederscheidweiler Mühle an der Alf, erste Erwähnung 1499, Mahlbetrieb
bis 1942/43.
zum Kreis Daun Oberöfflingen   schon 1815 zu Laufeld.
  zu Laufeld.
  Ortswappen 
  Johann Heck
zum Kreis Daun Oberscheidweiler schon 1815 zu Niederöfflingen
  bis 1775 Filiale von Wollmerath, dann bis 1810 Filiale von Strohn, seitdem Filiale von Niederscheidweiler.
  Ortswappen 
  Oberscheidweiler Mühle erbaut 1782, Mahlbetrieb bis 1972.
  Springiersbacher Mühle wüst, erste Erwähnung 1506. 
zum Kreis Daun Pantenburg   schon 1815 zu Laufeld
  Brigida, Kapelle, bis 1805 zu Laufeld, dann zur Pfarrei Buchholz.
  Ortswappen 
  Johann Heck
  -Neuhof auch Neuenhof, wüst. 1860 bereits unbewohnt. Lag zwischen Pantenburg und Buchholz.
zum Kreis Daun Schladt schon 1815 zu Laufeld
  Filiale von Laufeld
  Ortswappen 
  Schladter Mühle erstmals 1478 erwähnt, Mahlbetrieb bis 1953. 
zum Kreis Daun Schwarzenborn 1797 bis 1854 zu Gransdorf, dann zu Oberkail
seit 1971 zur VG Manderscheid.
  bis 1930 zu Gransdorf, seitdem Filiale von Eisenschmitt.
zum Kreis Daun Wallscheid zu Laufeld
  Filiale von Laufeld
  Ortswappen 
  Johann Heck
  Untere Holzmühle  wüst, Mühle ab etwa 1885. 1893/94 abgebrannt und aufgegeben.